Pager

Die Seitenanzeige gibt die aktuell aktive Seite und die Gesamtseiten eines Overlays an, mit dem Nutzer horizontal zwischen Inhalten navigieren können.

Designelemente sollten am unteren Rand des Frames verankert werden.

Grundsätze

Stacks sind Containerkomponenten. Daher gelten für sie dieselben Designgrundsätze wie für Karten und Listen:

Deutliches Feedback: Mit Seitenanzeigen wird Nutzern mitgeteilt, wo sie sich in einem Karussell mit Inhalten befinden.

Kontextbezogen: Der Hauptzweck einer Seitenanzeige besteht darin, einen klaren und unmittelbaren Kontext für die zugehörigen Inhalte zu liefern.

Prägnant: Seitenanzeigen sind klein und verwenden eine präzise visuelle Sprache.

Verwendung und Platzierung

Seitenanzeigen zeigen Nutzern ihre aktuelle Position in einer linearen Abfolge von Inhalten.

Nutzer können schnell durch Seitenanzeigen wischen.

Designelemente sollten am unteren Rand des Frames verankert werden. Sie werden über dem Bereich der Systemleiste und unter dem Inhaltsbereich platziert.

Karten werden ohne Überlappung in einer Reihe angeordnet.
Karten dürfen sich nicht überlappen. Es ist immer nur eine Karte sichtbar.

Anatomie

Eine Seitenanzeige besteht aus einer Reihe von Punkten, die den aktiven und inaktiven Status angeben.

Der Pager besteht aus einer Reihe von Indikatorpunkten in aktivem und inaktivem Zustand. A. Aktiv (aktuelle Seite)

B. Inaktive Seite

Seitenanzeige, die angibt, dass in die falsche Richtung gewischt wurde.

Der Pager besteht aus einer Reihe von Indikatorpunkten in aktivem und inaktivem Zustand.

Wenn fünf oder mehr Punkte vorhanden sind, werden die zusätzlichen Punkte mit einem kleineren ersten Punkt angezeigt. Die gesamte Reihe wird verschoben, bis das Ende erreicht ist.

Anpassung

Seitenanzeigen haben integrierte Scrims, Paging und Animationen, die nicht angepasst werden können. Stattdessen werden die Inhalte in der Seitenanzeige der Stacks angepasst.