Wir freuen uns, Ihnen wichtige Updates für unsere Designressourcen präsentieren zu können. Damit erhalten Sie umfassende Anleitungen, um ansprechende, adaptive Android-Apps für alle Formfaktoren zu erstellen. Es gibt jetzt eine Anleitung zur Desktop-Oberfläche und eine aktualisierte Android Design Gallery.
Neue Anleitung zur Gestaltung der Desktop-Oberfläche
Nutzer verwenden Android-Apps auf immer mehr verschiedenen Geräten – von Smartphones und Foldables bis hin zu Laptops und externen Monitoren. Eine "Desktop-Oberfläche" liegt vor, wenn Ihre App in einem desktopähnlichen Modus ausgeführt wird. In der Regel wird dabei ein Eingabegerät ohne Touchfunktion wie eine Tastatur oder Maus oder ein anderes Display wie ein Monitor verwendet (weitere Informationen finden Sie in der Ankündigung zu verbundenen Displays). Das bedeutet, dass Sie für größere Bildschirme entwickeln und zusätzliche Eingabestatus berücksichtigen müssen. Diese neuen Designoberflächen sollen die Produktivität Ihrer Nutzer durch eine höhere Informationsdichte und Multitasking-Funktionen maximieren.
In der Anleitung zur Desktop-Oberfläche erfahren Sie, wie Sie Ihre App mit Desktop-Designprinzipien, Anleitungen zur Eingabeinteraktion und Überlegungen zur System-UI optimieren können.
Die neue Anleitung enthält grundlegende Leitfäden, in denen Sie Designprinzipien kennenlernen, die Desktop-Oberflächen einzigartig machen. Dazu gehört beispielsweise, dass Multitasking ein zentraler Bestandteil von Desktop-Oberflächen ist.
Wenn Ihre App auf einer Desktop-Oberfläche ausgeführt wird, sollten Sie wichtige Interaktionserlebnisse berücksichtigen. Dazu gehört beispielsweise, wie Sie das Design am besten an einzigartige Eingabeinteraktionen anpassen, z. B. an die Auswahl von Cursorn aus den vom System bereitgestellten Cursorn.
Für spezielle Aktionen, die nicht durch Systemsymbole abgedeckt werden, können Sie ein benutzerdefiniertes Cursorsymbol erstellen. Es sollte jedoch für Nutzer auf der Seite leicht zu finden sein.
Eine Desktop-Oberfläche bietet mehr Multitasking-Funktionen wie Fenster. Daher kann Ihre App mit einer Kopfzeile in verschiedenen Größen angezeigt werden.
Desktop-Computer haben viel größere Bildschirme als Mobilgeräte. Nutzer interagieren in der Regel mit einer Maus, die eine höhere Präzision als ein Finger auf einem Touchscreen bietet. Das bedeutet, dass Sie eine UI mit einer höheren Informationsdichte präsentieren können, damit Ihre Nutzer produktiver sein können.
Für einen schnellen Einstieg In der Anleitung erfahren Sie, wie Sie von Mobilgeräten zu Desktop-Computern wechseln und mit dem aktualisierten Adaptive Design Lab entwickeln können.
Weitere Informationen zu den Kriterien, die eine hochwertige App ausmachen, finden Sie in den neu aktualisierten Qualitätsrichtlinien für adaptive Apps und der Anleitung für adaptive Entwicklung.
Einführung in die Android Design Gallery
Lust auf Inspiration? Wir haben die Android Design Gallery eingeführt. Diese neue Ressource ist ein lebendiger Katalog mit inspirierenden Beispielen aus verschiedenen Branchen, Formfaktoren und UX-Mustern. Wir fügen regelmäßig neue inspirierende Beispiele hinzu. Schauen Sie also immer mal wieder vorbei, um die neuesten und besten Android-Designs zu sehen.
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